Hasarius adansoni (♂,♀) (AUDOUIN, 1825)

MALE

PS schwarzbraun mit breiter rotbrauner Bande, die sich vom CL ausgehend lateral an der schwarzen Kopfplatte vorbei an der Kopf-Thoraxgrenze entlang um den gesamten Vorderkörper zieht und dicht enganliegend weiß behaart ist. Flanken und Kopfplatte schwarz behaart, letztere auch lang abstehend schwarz beborstet. CL und CH rotbraun, dünn schwarz beborstet, GAB orangebraun und weiß. MX und LA rostbraun, distal weiß, ST sandfarben mit dunklem Rand und schwarzer Behaarung, vordere Hälfte dunkel gefleckt. LA und MX rotbraun, letztere distal weiß. OS dorsal dunkelbraun, schwarz-weiß behaart, im vorderen Drittel mit weißer Äquatorialbande, im hinteren Drittel mit zwei weißen Flecken, die sich lateral an einer grauen Mittelbande befinden. Hinterleib ventral hellgrau, zu den grauen, schwarz behaarten SP hin etwas dunkler. Beine braun mit hellen länglichen Flecken, BP III & IV mit schwacher Ringelung und hellen TA. Alle BP dicht mit schwarzen, BP III & IV auch mit beigefarbenen Haaren bedeckt. PP sehr lang und dünn, FE braun, PA hell, dorsal mit langer dichter weißer Haarfahne; Cymbium braun, schwarz behaart. Bestachelung: FE: 5,7,7,5; PA: 1,0,2,2; TI: 8,7,10,10; MT: 4,6,11,14. Maße: PL: 2,8; PB: 2,05; OL: 2,5; OB: 1,85; AR 1: 1,8; AR 3: 1,7; OKL: 1,4. Verhältnisse: PL : PB = 1,36 : 1; AR 1 : AR 3 = 1,08 : 1.

Body: Habitusnormal jumping spider-like. Markingsdark or bright vertical stripes. Opistosoma with dark or bright spots . Carapace: Lengthlonger than wide. Chelicera: Base furrow teeth number retromarginalfissidentat with fusioned teeth. Eyes: Number eye rowsthree. AERdorsal edge procurve. AMEtouch each other. ALEseparated from AME. PLEPLE > ALE. Labium: Lengthwider than long. Sternum: Length : width ratio< 2 : 1. Anterior bordernarrower than Labium . Tegulum: General shapeelongated. Embolus: Shapeshort chisel-like. Legs: Leg formula4-3-1-2. Tarsus Itarsal claws with short teeth. Spination pattern: Metatarsus III2 spine rows. Metatarsus IV3 Spine rows. Ecology: Geographical DistributionEurope. South America. North America. Afrika. Eastern Europe & Asia. Australia & South Pacifik. Middle East.

FEMALE

PS dorsal mit hell orangebrauner Bande (vgl. m), die durchscheinend hell behaart ist. Abfallende Seiten etwas dunkler und schwarz behaart, Vorderkörperrand ebenfalls schwarz. Kopfplatte orangebraun und ebenso wie die schwarzen Augenumrandungen orangebraun behaart und abstehend schwarz beborstet. CL und CH dünn schwarz - weiß beborstet, GAB weiß, sektorenweise hellorange. CH rostbraun, MX und LA orangebraun, distal aufgehellt. ST hellgelb mit etwas dunklerem Rand, abstehend braun behaart. OS dorsal braun mit heller Median- und Äquatorialbande, im hinteren Drittel mit vier braunen längsovalen Flecken, überall enganliegend hellbraun behaart und braun beborstet; ventral hell beigefarben mit hellbrauner Fleckenzeichnung, EP sehr klein mit umgekehrt V-förmig angeordneten Samentaschen, SP beigebraun. Beine hell sandfarben, BP I etwas dunkler, dicht abstehend behaart. Bestachelung: FE: 5,7,6,5; PA: 0,0,2,2; TI: 7,7,10,10; MT: 4,4,11,13. Maße: PL: 3,4; PB: 2,6; OL: 3,6; OB: 2,4; AR 1: 2,1; AR 3: 2,15; OKL: 1,6. Verhältnisse: PL : PB = 1,3 : 1; AR 1 : AR 3 = 1 : 1,02.

Body: Habitusnormal jumping spider-like. Markingsdark or bright vertical stripes. Opistosoma with dark or bright spots . Carapace: Lengthlonger than wide. Chelicera: Base furrow teeth number retromarginalfissidentat with fusioned teeth. Eyes: Number eye rowsthree. AERdorsal edge procurve. AMEtouch each other. ALEseparated from AME. PLEPLE > ALE. Labium: Lengthwider than long. Sternum: Length : width ratio< 2 : 1. Anterior bordernarrower than Labium . Legs: Leg formula4-3-1-2. Tarsus Itarsal claws with short teeth. Spination pattern: Metatarsus III2 spine rows. Metatarsus IV3 Spine rows. Ecology: Geographical DistributionEurope. South America. North America. Afrika. Eastern Europe & Asia. Australia & South Pacifik. Middle East.

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H. adansoni kommt beinahe weltweit in Gewächshäusern vor, die Bestimmung in METZNER (1999) erfolgte nach PRÓSZYŃSKI (1984, 1987, 1991), ŻABKA (1985) und WESOŁOWSKA (1989). Das im Freiland auf der Insel Gran Canaria von WURST gefangene m wurde unter einem Stein bei Resten einer Canaren-Wolfsmilch (Euphorbia canariensis) gefunden (METZNER, 1995).